Autoindustrie in der Krise: AfD sieht Ursache in Klimapolitik und Russland-Sanktionen
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Jan Wenzel Schmidt sieht den Niedergang der deutschen Autoindustrie vor allem in der politischen Abkehr vom Verbrennungsmotor und in den energie- wie rohstoffverteuernden Russland-Sanktionen begründet. Die Klimapolitik habe die Branche “in eine falsche Richtung gedrängt”, während sich die deutschen Hersteller dem Verbrenner-Aus gefügt und gleichzeitig versucht hätten, politisch geforderte CO₂-Ziele zu erfüllen – aus seiner Sicht ein Irrweg, der Arbeitsplätze kostet und den Standort schwächt.
Schmidt fordert eine klare Kurskorrektur: weg von CO₂-Nullzielen, zurück zur Verbrennertechnologie und zu direkten Rohstoffbeziehungen, etwa mit Russland. Solange politische Akteure im Einflussbereich großer Konzerne wie Volkswagen sitzen und ambitionierte Klimavorgaben durchsetzen, werde die Industrie weiter Schaden nehmen. Nur eine Abkehr von aus seiner Sicht überzogenen Klimasteuern und -abgaben könne die Wettbewerbsfähigkeit zurückbringen.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 23. November 2025]
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