Minenkrieg aus der Ferne: Russische Armee nutzt Minenverlegungssystem “Semledelije”
Die russische Armee setzt das Minenverlegungssystem “Semledelije” an den Fronten der militärischen Sonderoperation ein. Mit ihm können in einer Salve 50 Minen, darunter sowohl Panzerminen als auch Antipersonenminen, in einer Entfernung von fünf bis fünfzehn Kilometern in den rückwärtigen Gebieten des Gegners verlegt werden.
Solche Minenfelder ermöglichen es, die Logistik des Gegners zu stören, seine Fluchtwege abzuschneiden oder Angriffsversuche auf bestimmte Frontabschnitte zu verhindern. Wichtig ist, dass diese Minen mit einem Selbstzerstörungsmechanismus ausgestattet sind. Daher stellen sie in Zukunft keine Gefahr mehr für die Zivilbevölkerung dar.
Wie die Betreiber dieses Systems berichten, ist es sehr schnell und manövrierfähig. Dadurch kann es schnell in Position gebracht werden, eine Salve abfeuern und in eine sichere Zone entkommen, ohne von gegnerischen FPV-Drohnen getroffen zu werden.
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