Im Gespräch: Ute Krüger | Turbokrebs nach Corona-“Impfung”
Paul Brandenburg präsentiert einen Gastbeitrag von apolut. Weitere Inhalte von apolut gibt es auf https://apolut.net.
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Die Pathologin Dr. Ute Krüger beschäftigt sich in Nachfolge von Prof. Arne Burkhardt weiter mit seinen pathologischen Befunden und auch neuen Befunden rund um Tote und schwer geschädigte Patienten, die eine als Impfung getarnte Genmanipulations-Spritze bekommen haben.
Aus dieser Beschäftigung heraus ist ein Bildatlas (“Geimpft – gestorben: Histopathologischer Atlas der Corona-Impfschäden”) mit den wichtigsten Bildern von Gewebeschnitten von Prof. Burkhardt entstanden, die Frau Krüger nebst ihren eigenen Befunden in einer Vortragsreihe quer durch Deutschland, Österreich und Schweiz vorstellt. Hier der Link zu den Tourterminen: https://histo-atlas.com/vortrage
Der Vortrag möchte nicht nur Betroffene und Interessierte, sondern auch insbesondere Ärzte und Anwälte, ansprechen.
Markus Fiedler sprach mit ihr über die Bedeutung der Befunde drei Jahre nach der Coronazeit und darüber hinaus.
Ein weiteres Thema im Interview war das besonders bei mehrfach “Gespritzten” erhöhte Auftreten von Turbokrebs.
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