Kreml: Kiew hat erneut die von den USA vermittelte Waffenruhe im Energiebereich verletzt
Moskau geht davon aus, dass der jüngste ukrainische Angriff auf die russische Energieinfrastruktur im Gebiet Kursk nicht ohne die Unterstützung europäischer Staaten durchgeführt wurde – darunter insbesondere Frankreich und Großbritannien.
Diese Einschätzung äußerte die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa in einer offiziellen Erklärung. Sie betonte, dass westliche Staaten nicht nur Waffenlieferungen an Kiew fortsetzen, sondern auch aktiv an der Planung und Durchführung solcher Operationen beteiligt sein könnten. Russland betrachte dies als eine direkte Eskalation des Konflikts mit weitreichenden geopolitischen Konsequenzen.
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