Lawrow kritisiert unverhältnismäßig hohe Militärausgaben zulasten der Entwicklungshilfe
Der russische Außenminister Sergei Lawrow hob beim G20-Außenministertreffen in Johannesburg die Aufnahme neuer Mitglieder hervor und kritisierte zugleich die hohen globalen Militärausgaben, insbesondere die umfangreiche Unterstützung der Ukraine durch die NATO: “Ein ungeheuerliches Beispiel ist das Selenskij-Regime, das hunderte Milliarden Dollar an Militärhilfe absorbiert hat – Mittel, die für lebenswichtige Entwicklungsprogramme in der ganzen Welt, insbesondere in Afrika, hätten verwendet werden können.”
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