Unruhen in Tiflis halten an: Improvisiertes “Maschinengewehr” gegen die Polizei
Am 28. November gab der georgische Premierminister Irakli Kobachidse die Suspendierung der EU-Beitrittsverhandlungen bekannt. Daraufhin sind Proteste in der georgischen Hauptstadt ausgebrochen, die bis heute anhalten. Die Demonstranten lieferten sich auch am Samstag einen regelrechten Straßenkampf mit der Polizei.
Auf Aufnahmen in den sozialen Medien ist zu sehen, wie ein improvisiertes “Maschinengewehr” mutmaßlich mit Feuerwerkskörpern beladen auf die Polizei abgefeuert wird. Die Polizei hat 107 Personen festgenommen. Während der vergangenen zwei Tage der Proteste haben 42 Angehörige des Innenministeriums ernsthafte Verletzungen erlitten, heißt es in einer Mitteilung des Pressedienstes der georgischen Strafverfolgungsbehörden vom Samstag.
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