Grosz macht nach mutmaßlichem Angriff auf Chrupalla Gegendemonstranten zur Schnecke
Nach dem mutmaßlichen Anschlag auf einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Ingolstadt am Mittwoch befindet sich der AfD-Vorsitzende Tino Chrupalla noch immer im Krankenhaus. Laut Angaben der AfD werde er dort intensivmedizinisch betreut, sei aber ansprechbar.
Die Schilderungen der Anwesenden zu den Ereignissen sind weiterhin widersprüchlich. Fest steht, dass Chrupalla auf der Veranstaltung einen Zusammenbruch erlitten hatte und in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Noch während der Kundgebung sprach der als Redner eingeladene österreichische Publizist Gerald Grosz von einem Angriff auf den AfD-Vorsitzenden.
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