Staubsturm in Sankt Petersburg fordert Todesopfer
Am Montag ist die russische Kulturhauptstadt Sankt Petersburg von heftigen Sturmböen heimgesucht worden. Mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 112 Kilometer pro Stundewurden Sand und Staub aufgewirbelt, die in großen Wolken durch die Stadt geweht wurden.
Mehrere Metallgerüste, ein Kran und mehrere Bäume stürzten um. Eine Frau wurde getötet, ein Kind und eine weitere Frau wurden verletzt. Die Einsatzkräfte des Katastrophenschutzministeriums waren im Dauereinsatz.
Am Sankt Petersburger Flughafen Pulkowo wurde der Flugbetrieb vorübergehend eingestellt.
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