Tagebücher aus dem Großen Vaterländischen Krieg
Am 22. Juni 1941 marschierte die deutsche Wehrmacht in die Sowjetunion ein. Mit dem “Unternehmen Barbarossa” begann auch ein Vernichtungskrieg gegen die Zivilbevölkerung. Tragödien, die in den Tagebüchern der Menschen festgehalten wurden. Zeitzeugen, die vom Beginn des Krieges schreiben, über den Hunger während der Leningrader Blockade oder euphorisch vom Sieg über die Nazis bei Moskau und Stalingrad berichten. Eine Erzählung aus erster Hand.
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