Münchner Sicherheitskonferenz begonnen: “Russen-Knechte” unerwünscht
Bundeskanzler Olaf Scholz empfing am Freitag im Bundeskanzleramt den ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij. Dabei unterzeichneten sie ein Sicherheitsabkommen, das Scholz als “historisch” bezeichnete. Gleichzeitig hat die 60. Münchner Sicherheitskonferenz begonnen, mit über 180 hochrangigen Vertretern von Regierungen und internationalen Organisationen. Auf der Teilnehmerliste steht auch Selenskij.
Unerwünscht seien jedoch laut Veranstaltern Vertreter aus Russland und deren “Verbündeten”, sowie Mitglieder der deutschen Parteien AfD (Alternative für Deutschland) und dem Bündnis Sahra Wagenknecht, die nicht zur Konferenz eingeladen wurden.
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